Der Blog Der Stimme Mileas wird fortan auf dem werbefreien Mileaserver weitergeführt.
Dieser steht nun hier bereit :
www.stimme.milealarp.de
Die Autoren können sich mit ihren bisheigen Zugangsdaten auf dem neuen Server anmelden und wie gewohnt weitermachen.
m.f.g.
Fuchsen
Milea erlebt derzeit eine schwere Zeit, Angriffe von unbekannten Kreaturen im Süden, Barbaren an der Nordostgrenze, Piraten in der Kristallmeerbucht, Orks im Norden und allerlei seltsames Gezücht, welche das Land durchstreifen sowie Magische Phänomene. Dabei hat das Mileaische Volk neue Verbündete gewonnen, ehemalige Feinde: die Tusken. Neue Organisationen entstehen um den neuen Gefahren gerecht zu werden, wie die Schicksalsgarde. Alte Truppen werden modernisiert, wie die Schwarze Garde. Religöse Rebellen werden durch die Inquisition gewaltsam unterdrückt.
Doch von einem Verbündeten wussten weder die Potentaten noch das einfache Volk. Die Spinnenkönigin von Anfar. Scheinbar errichtet diese ominöse Dame überall in Milea kleine Außenposten, welche an den entlegensten Orten des Nymerischen Gebirges liegen. Dabei gehen ihre wenigen Truppen rigeros gegen Kreaturen vor, welche das Land durchziehen. Scheinbar stellt sich auch eigene Luftschiffe auf. Insgesamt weiß man um drei dieser Außenposten ihrer Spinnengarde. Auch einige Menschliche Agenten befinden sich unter ihren Helfern. Dabei kann man sie relativ leicht erkennen, da sie immer ein Schmuckstück mit einer Spinne drauf tragen. Der Potentatsrat gäbe viel darum zu wissen, was diese okkulte Dame vor hat. Und vorallem was die Rolle von Braunfuss dabei ist. Hitzige Debatten sind um den Potentaten von Anfar entbrannt, seit seiner letzten Anklage wegen illegalen Sklavenhandel. Inwieweit er die selbsternante Königin unterstützt ist Anteil von vielen Spelunkengeschichten.
Doch eines ist klar. Braunfuss und die Spinnekönigin arbeiten zumindest oberflächlich zusammen.
Es wurde in der Nähe des Klosters der Öden Ranke „Hoffnungslos“ ein Skelett eines Drachen gefunden. Schatzsucher in der Gegend haben es ausgegraben, auf der Suche nach der Quelle für die seltsamen Silberstränen die in der Gegend auftauchen. Dabei machten sie eine Entdeckung von seltsamster Art. Sie fanden den Kopf des Drachen- lebend! Er wurde unverzüglich in das Kloster Hoffnungslos gebracht und wird dort nun entsprechend behandelt. Es soll sogar ein Gespräch mit dem Kopf möglich sein.
Es heißt er könne gar die Zukunft zum Teil vorhersagen. Es muss nun geklärt werden ob er einer der Drachen des Drachenkonfliktes war oder ob er gar noch älter ist- und warum sein Kopf noch lebendig ist.
Die Öde Ranke nimmt sich dieser leidenden Kreatur an.
Eine vor kurzem durchgeführte Strafexpedition gegen Anhänger einer Nebensekte des Eadnu Kultes wurde erfolgreich durchgeführt. Unter Führung der Schwerter des Sshamsh hat sich ein Gruppe von tapferen Recken zusammengefunden um die Ketzer am Westlichen Strom zu vernichten. Die Gruppe war seit einiger Zeit durch das Entführen von Personen verdächtig geworden. Da die Garde im Süden beschäftigt ist, wurde die Inquisition des Sshamsh mit der Lösung des Problemes beauftragt- diese gab es an die Schwerter des Sshsamsh weiter, welche wiederum Söldner und Abenteurer zur Hilfe riefen.
Der Kult schien auf einem Berg an einem der Arme des Westlichen Stromes sein Lager eingerichtet zu haben. Sie beteten wohl zu Cratos, einem angeblichen Dämonen Sohn Eadnus. Am Ende des Tages lagen jedoch die Anführer des Kultes tot über den Berg verteilt. Doch ist der Kult nicht endgültig zerschlagen und wird sein Unwesen in der Nähe treiben. Gar gingen auch Gerüchte um, das während der Expedition tatsächlich ein Kultist von Cratos besessen wurde. Desweiteren sollen Seuchenzombies gesichtet worden sein. Das Gebiet um den Westlichen Strom bleibt, neben der Anbar Wüste, ein Katastrophengebiet.
In der Nähe des westlichen Stromes sind dutzende kleinere bis größere Löcher aufgetaucht, welche teilweise von gigantischen Würmern gesäumt werden. Es scheint gar als würden die Löcher bis tief in das Unterreich hinabreichen. Da die Phänomene viel zu weit nördlich sind, um von Drow ausgelöst worden zu sein, wird vermutet das die Yuan-Ti damit etwas zu tun haben könnten. Worum es sich jedoch genau handelt ist unklar. Die Würmer scheinen jedoch aggressiv zu sein.
Mitglieder der Kartographengilde sind ausgesandt um dies zu untersuchen.
Auch die Elfendelegation des Westwaldes hat eine Gruppe losgeschickt, da sie eine starke Störung der Magie in der Nähe dieser Löcher spüren und damit eine Gefährdung für das Naturgleichwichtes Mileas sehen.
Die Potentatstruppen und freiwilligen Söldner haben in der Wüste Anbar gegen den Feind verloren. Die bittere Niederlage erfuhren die Truppen bereits vor einigen Tagen, jedoch ist eine absolute Nachrichtenspeere verhängt worden, so dass davon nichts bekannt wurde. Bevor die Truppen bei Hrak´vas den eingeschloßenen Tusken zur Hilfe eilen konnten, wurde die Verstärkung von massiven Truppenverbänden angegriffen. Fast alle sind gefallen- nur einige Mitglieder des Schicksalsgarde konnten es bis Hrak´vas schaffen. Von dort startete das letzte Flugschiff in Richtung Akkon und nahm die Nachricht der Niederlage sowie die letzten Flüchtlinge mit. Das Schiff schaffte es gerade noch, bis ein starker Sturm die Tusken Zitadelle einhüllte. Verstörend ist, das kein Mitglied der Besatzung uns ein Bild eines Feindes schildern konnte- es scheint als hätten sie die ganze Zeit gegen Schatten gekämpft.
Die Flugschiffgilde stellt den Flugtransport nun vollends ein, nachdem zwei Schiffe, die „Uibor“ und die „Ssshamsh´s Wohlgefallen“ verunglückten.
Verständlich, dass diese schändliche Niederlage vom Rat in Anbar geheim gehalten werden sollte, jedoch fühlt sich die Redaktion dieses Tagesblattes den Angehörigen der Opfer verbunden und möchte ihnen wenigstens Gewissheit geben.
Unser Mitgefühl gilt auch jenen tapferen, welche in Hrak´vas nun hoffnungslos verloren sind.
Der Rat hat eine Notversammlung einberufen, welcher bereits seit Tagen tagt. Wir hoffen, das der unbekannte Feind mit der Eroberung der Zitadelle zu frieden gibt. Die Potentatsgarde hat überall in das Land den Ruf ausgeschickt, sich bei der Garde einzuschreiben.
Vivat Milea!

Milea scheint wahrlich ein Knotenpunkt des Multiversums zu sein. Allerlei Portale wurden in den letzten Jahren verzeichnet, viele davont tauchten erst kürzlich auf. Die Magiergilde vertreibt einen Führer, welcher all bekannte Portale auflistet und ihre wahrscheinliche Destination erläutert. Das Reisen in Milea wird dadurch immer einfacher. Gelegentlich ist auch zu höhren, das die Portale in andere Gegenden führen, wie die Portale nach Mehegreb.
Zueletzt berichteten einige Wanderer, wie sie durch Portale schritten und in einer großen Stadt herauskamen, welche als Sigil bekannt ist. Der Ort soll auch als Stadt der Tore bekannt sein. In dieser Stadt soll es Portale nach überall hin geben. Der tatsächliche Ort der Stadt ist unbekannt, jedoch lockt diese Nachricht zahlreiche Händler um mehr über diese Stadt herauszufinden. Auch wurde eine Gruppe Zeichnaten ausgesandt diese Stadt zu finden und Kontakt mit ihren Herschern aufzunehmen.
Wir werden weiterhin berichten!
Flugschiffe der Gilde sind mit Berichten zurückgehkehrt, nach denen etwas sehr seltsames in der Wüste Anbar vor sich geht. Scheinbar ist ein großer Track von Tusken in Richtung Molag Djambur gezogen und scheint sich nun auf der Flucht zu befinden. Dabei berichten die Flugschiffe von einer Veränderung des Bodens um Molag Djambur- eine genaue Beschreibung konnten sie jedoch nicht abgeben, da sie sich nicht näher herangetraut haben.
Die fliehende Tuskenkolonne wird nun scheinbar von schnellen Wesen verfolgt, welche immer wieder Teile herausgreifen und vernichten können. Die Esra, das Flagschiff der Flugschiffgilde konnte einige Überlebende aufnehmen. Diese waren zum Teil fürchterlich entstellt. Scheinbar war die Stammesvereinigung der Tusken unter Führung ihres Kaal und einer Prophetin in seiner Begleitung nach Molag Djambur gezogen um dort Krieg gegen eine Macht zu führen, welche die Ruinen besetzt hält. Scheinbar wurden die Tusken gnadenlos zurückgeschlagen. Vielmehr konnte aus den Überlebenden noch nicht herausgebracht werden. Sie werden nun ein Hospital der Öden Ranke in Akkon übergeben. Die Flugschiffe versuchen nun möglichst viele Tusken aus der Wüste zu retten- denn den Weg zu einer ihren nächsten Schluchtenstädte ist wohl zu weit, als das es viele schaffen würden. Die verfolgenden Wesen scheinen sehr beeindruckend zu sein.