Der Blog Der Stimme Mileas wird fortan auf dem werbefreien Mileaserver weitergeführt.
Dieser steht nun hier bereit :
www.stimme.milealarp.de
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m.f.g.
Fuchsen
An dieser Stelle wollen wir von Erzählungen aus dem Mileaischen Volkgsgut berichten. Die Wälder um den See
herum, vorallem Mischwälder, sind berühmt für ihre Sagen und Gruselgeschichten von Zwergen, Gnomen und Feen. Eine der berühmtesten Sagen ist die von den kleinen Völkern die dort seit Jahrhunderten ihre Kleinkriege ausfechten, für Menschen aber aussehen wie Schabernack. Diese Sagen, ob wahr oder erfunden sind ein Quell unendlich vieler Geschichten. Bekannt ist das dort tatsächlich einige Elfen leben, in kleineren Gruppen im Wald verstreut. Im Zuge der Erschließung einiger Sieldungen in der Nähe ist es jedoch immer wieder vorgekommen, das auch Spuren von anderen Wesen gefunden wurden. Eine Pionier Siedlung soll sogar von Insekten angegriffen worden sein. In neuster Zeit bringen die Bauern die Fabelwesen mit dem Erscheinen der Kapelle der Nymeria am Östlichen See vor gut einem Jahr in Zusammenhang. Anekdoten oder nicht, es lebt im Wald Strons als manch ein Erwachsener Stadtbewohner Mileas zugeben möchte.
Elf Jahre nach dem mysteriösen Einsturz des Tempels an der Südseite des Palastbezirkes soll der dortige Tempel des Sshamsh neu aufgebaut werden. Lange waren die Mittel zurückgehalten worden, da die spirituelle Versorgung der Bevölkerung auch über kleinere Kapellen gewährleistet werden konnte. Doch nun soll, wohl zwecks der Stärkung des Glaubens, der Haupttempel wieder neu gebaut werden. Die Priesterschaft hat dazu nicht nur fast jedes Handelshaus zum Mitwirken verpflichten, auch haben sie den gesamten Block um die Tempelruinen herum aufgekauft um den neuen Tempel noch größer zu gestalten. Anfar, lange als Schandfleck des Feuerglaubens betrachtet, hat nun wohl endlich wieder die Chance in SEINE Arme zurückzukehren.
Doch gibt es auch die, welche sagen, dass der Einsturz vor elf Jahren von der Spinnenkönigin verursacht wurde und sie nun auch jetzt wieder den Bau blockieren wird. Von Offizieller Seite, also dem Potentat Braunfuss, gibt es dazu die Aussage: „Es ist nie von jemanden offizielles bestätigt worden, das eine Person oder Macht wie die Spinnenkönigin überhaupt exsitiert! Wir werden Bau des neuen Tempels schützen und unterstützen!“

Das Meer um Girdan ist seit Errichtung des Glockenturmes an der Küste nicht mehr vom Geisterschiff heimgesucht wurden. Scheinbar hat die Klerikale Magie der heiligen Glocke und seine Heiligkeit Vespasian recht behalten. Weitere diese geheiligten Instrumente sollen an der Küste Mileas aufgestellt werden. Böse Zungen in Girdan hingegen behaupten, das Problem habe sich einfach nur verschoben, da einige Handelsschiffe weiter draußen vor der Küste überfallen wurden, wobei Ungewiss ist, ob sich dabei um die von der Mileaischen Flotte immer noch gejagten Piraten handelt, oder ob es sich um das mysteriöse Geisterschiff handelt. Seit dem Angriff auf die Rochelle, dem Flagschiff der kleinen Flotte Mileas, wird gnadenlos Schiff um Schiff vor der Küste aufgebracht und kontrolliert. Dabei werden, wie in Milea üblich, nicht so sehr streng die Güter auf Schmuggelware untersucht, sondern eher nach Verbindungen zu der agressiven Piratenflotte, deren Stützpunkt wiedermal auf der Nordseite von Tol Heleg vermutet wird, gesucht.

Die Frage die Milea mehr als alles andere derzeit beschäftigt ist, was derzeit bei Kloster Feuerspitze passiert. Sind die Truppen der Nymerischen Kreuzugsarmee eingezogen? Belagern sie das Kloster und den heiligen Berg? Haben sie sich zurückgezogen?
Leider ist ein Arkaner Schild um das gesamte Areal gezogen, so das nicht mal die Seher der Schwarzen Garde der Magiergilde genaueres sagen können. Nur Berichte eines Karawannen Zuges, welcher von Süden versucht hat sich dem Kloster zu nähren sind bekannt geworden. Diese Karawanne scheint vor zwei Tagen versucht zu haben bis zum Kloster zu gelangen, da diese nicht über die Lage des Klosters informiert waren. Die Karawanne wurde in den Tälern des Nadellabyrinthes von Harypen angegriffen. Danach verstreute sich der Handelszug und einzelne Elemente scheinen sehr nahe an das Kloster herangekommen zu sein. Diese Personen berichteten von Bergen von Leichen und seltsamen Kriegern, welche Seite an Seite mit den Nymerischen Truppen standen. Leider ist kein weiterer Bericht möglich, da die betreffenden Personen auf dem Rückweg von Schattenkreaturen angegriffen wurden und leider tödlich verletzt wurden und nur noch einen Teil ihrers Gesehen berichten konnten. Aus dem Turm des Sshamsh in Akkon ist dagegen zu höhren, dass die Lage bei weitem nicht so schlimm sei. Sshsmash würde es niemals zulassen, das Ketzer seinen Berg entweihen würden. Scheinbar wird dieses Gottvertrauen nicht von der gesamten Mileaischen Bevölkerung geteilt. In der Umgebung von Velothi scheint es verstärkt zu Aufständen und ihren Zug zu Rekrutierungen für die Kreuzugsarmee zu kommen. Der Norden Mileas ist hingegen sehr ruhig in dieser Hinsicht.

Der Zeichnatenbund ruft im Namen des Potentatsrates alle interessierten alle Länder und Organisationen auf, sich bei Interesse an Diplomatischen Kontaten an den Zeichnatenbund in Ald Anbar zu wenden. Diese werden dann darfür sorgen, das es einen Tag des Friedens in naher Zukunft geben wird, bei dem untereinander Kontakte und Verträge geschloßen werden können. Diese Aktion, vom Rat beschloßen, soll Milea aus der Diplomatischen Neutralität herausholen und in direkte Aktion mit den Ländern der Mittellande und anderen Kontinenten bringen.
Die Zeichnaten erhoffen sich dadurch zudem einen intensiveren Handel zwischen Nord und Süd, von welchem dann wiederum Milea auch profitiert.
Auch Angehörige anderer Rassen sind äußerst wilkommen. Bei Festlegung eines Datum, wird dieser bekanntgemacht.
Die Hauptverwaltung der Zeichnaten, in der Nähe Ald Anbars
Der große Vespasian hat die Entsendung von drei Fackeln des Sshamsh beauftragt. Dabei sind die Fackeln ewig brennende Artefakte, welcher der Prophet des Gottes bereits seit seiner Segnung bei sich trug. Die Fackeln sollen durch ganz Mileas geschickt werden, von Ort zu Ort und von Kloster zu Kloster. Dabei trägt die Verantwortung der weiterreichung die jeweilige Organisation, in deren Händen sich die Fackel befindet. Jede der Fackeln wird in eine der Himmelsrichtung Mileas entsand. Die Fackelentsendung findet zum ersten mal seit Gründung des Landes statt. Sie soll ein Zeichen des ewigen Feuers in diesen dunklen Stunden sein. Die Facklen befinden sich sonst im höchsten Turm Akkons, dem Turm des Sshamsh neben der Sphärenglocke. Drei dieser 14 Fackeln wurden entfernt. Es können jedoch auch keine neuen Fackeln geschaffen werden. Es wird vermutet, das die Fackeln Sshamsh Gläubigen große Kraft verleihen, Ungläubige jedoch brandmarken. Auch wird ihnen nachgesagt, das sie als Verbindung zwischen der haltenden Person und Sshmash herstellen. Die Fackelentsendung soll wohl die Loyaltitäten der einzelnenen Orte und Organisationen prüfen und auch die einfachen Leute mit neuem Glauben beseelen, da in letzter Zeit der Staatsglaube immer wieder stärker kritisiert wird. Dabei ist nur durch den Glauben des Sshamsh möglich geworden, das es keinen Tyrannei von Monarchen in Milea mehr gibt. Dies wird jedoch viel zu häufig übersehen.

Wieder ist es zu mehren Entführungen in den Sümpfen bei Raksha gekommen. Weder Dorfmilizien, noch die teilweise dort stationierte Garde konnte etwas dagegen tun. Berichtet wird nun von Untoten und kleinen Geisterwesen, welche immer wieder Reisende überfallen. Sogar ein Mitglied des Arkanen Kommisariates soll Opfer der Entführungen geworden sein. Auch kleinere Reisegruppen sollen schon angegriffen worden sein. Meistens handeln die Kreaturen ziemlich durchdacht.
Die neuesten Vorfälle bestärken die Schwarze Garde in ihrer Forderung nach Abrrieglung des Telor Lurgh Komplexes, einem Höhlensystem zwischen der Küste und den Sümpfen. Die erste Gruppe von Mitgliedern der Schwarzen Garde und der Kartographengilde soll bereits einige der Eingänge versiegelt haben. Der Haupteingang nahe der Taverne „Zur Grotte“ steht allerdings noch aus. Dazu werden weiterhin Hizt Kristalle aus ganz Milea benötigt. Diese sind bei Mitgliedern der Garde oder den Gilden gegen Belohnung abzugeben. Dabei ist zu beachten, das nicht die Kristalle der Felder vor Akkon und auf den Golan benutzt werden können, sondern lediglich Radikale Kristalle, welche frei in Milea auftauchen.